Warum Softwareentwickler so selten sind:

Die gesamte Software Industrie beklagt sich:  „Softwareentwickler und Programmierer mit ausreichendem Know-How sind selten geworden.“ Der Entwickler-Mangel scheint dabei besonders in Europa immer größer zu werden. Mit Anfragen auf Xing oder LinkedIn lässt sich heutzutage allerdings auch kein Senior-Softwareentwickler mehr hinterm Ofen hervorlocken, zumal viele gar nicht in diesen Netzwerken registriert sind.

Mangelware Softwareentwickler - nicht mit Business App

Aus Entwickler-Reihen werden aber auch immer wieder Stimmen laut, dass die angebotenen Gehälter und Perspektiven oftmals unattraktiv sind und somit der Wille sich an ein Unternehmen zu binden, wenig ausgeprägt ist.

„Viele Unternehmen haben große Probleme, IT-Spezialisten zu finden.“

Wie in jedem Jahr ermittelte die Bitkom, im vergangenen Herbst die Zahl der fehlenden IT-Fachkräfte. Das Ergebnis: 38.000 Stellen sind derzeit unbesetzt, das sind 10.000 mehr als noch ein Jahr zuvor.

Viele sind Freelancer aus Überzeugung

Die steigende Nachfrage nach IT-Experten wirkt sich auch auf deren Verdienstmöglichkeiten aus. Einer Untersuchung zufolge stiegen die Gehälter von Fach- und Führungskräften im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent. Mit einem Bruttojahresgehalt von rund 60.000 Euro stehen IT-Beschäftigte im Industrievergleich gut da. Selbst bei Energieversorgern oder im Fahrzeugbau, die gemeinhin als sehr gut bezahlte Branchen gelten, verdiene man weniger.

Doch ein vergleichsweise gutes Gehalt reicht vielen IT-Profis nicht aus. Immer mehr von ihnen tauschen die Sicherheit des Angestelltendaseins gegen die Ungebundenheit eines Freiberuflers ein. In Deutschland gibt es bis zu 80.000 Freelancer. Ihre Zahl steige kontinuierlich, im Vergleich zu angestellten IT-Spezialisten jedoch nicht überproportional. Die meisten Freelancer arbeiten freiberuflich, weil sie die Freiheiten schätzen, die sie als ihr eigener Chef haben – allerdings nicht, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt.

Entwickler im Schnitt 44 Jahre alt

Dennoch arbeiten viele Freelancer zunächst in einer Festanstellung und machen sich erst dann selbstständig, wenn sie genügend Berufserfahrung und Kontakte in der Branche gesammelt haben. Besonders gefragt sind Software-Entwickler. Deren Durchschnittsalter ist erstaunlich hoch: Einer Gulp-Auswertung zufolge sind sie 44 Jahre alt und verfügen über 20 Jahre Berufserfahrung.

Entwicklermangel? Kein Problem mit Business App!

Für die Erstellung einer Geschäftsanwendung mit Business App, benötigen Sie kein großes Team von Softwareentwicklern. Je nachdem wie Ihre Anforderungen an Ihre Geschäftsanwendung sind, reichen schon ein Konfigurator und ein Administrator um eine praktikable Anwendung zu erstellen und zu warten.
Wollen Sie ein eigenes Design, ist es sinnvoll Ihren Webdesigner oder Grafiker zurate zu ziehen, damit dieser z.B. Anpassungen mit CSS und HTML vornehmen kann. Ein Programmierer ist erst notwendig, wenn die Anwendung aufgrund spezieller Bedürfnisse, mit Programmcode erweitert werden soll.

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