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Prozessoptimierung

Prozessoptimierung: Wie gelingt die Rettung der Wettbewerbsfähigkeit?

Um dem zunehmenden Wettbewerbsdruck und der Internationalisierung der Märkte standzuhalten, ist es notwendig, die eigenen Unternehmensprozesse zu optimieren und weiterzuentwickeln. Doch an welchen Stellschrauben müssen Unternehmen künftig drehen, um Wachstumsstrategien erfolgreich umzusetzen? Und wie kann das gelingen?
Prozessoptimierung

Prozessoptimierung – eine unliebsame Strafarbeit?

Unternehmen sind stets bemüht, sich von der Konkurrenz abzuheben, und sich langfristig einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Dabei sollte großes Augenmerk darauf gelegt werden, die über Jahre gewachsenen Unternehmensstrukturen und Prozesse fortlaufend zu optimieren, um sich den permanent ändernden Marktbedürfnissen anzupassen. So bleiben zwar schlecht organisierte Prozesse in wirtschaftlich starken Phasen meist unberührt, fallen jedoch in schwachen Phasen arg ins Gewicht. Aus diesem Grund ist es unabdingbar Prozesse zu optimieren. Einige Unternehmen sehen Prozessoptimierung als nicht notwendig oder unliebsame Strafarbeit an. Doch eine Studie des Beratungshauses „prego services“ mit über 60 Teilnehmern aus dem Top-Management zeigt, dass Prozessoptimierungen und die Implementierung von IT-Securitystrukturen derzeit die Top-Themen bei der Digitalisierung sind.

Herausforderungen der Prozessoptimierung

Bei der Prozessoptimierung sind sowohl Flexibilität und Schnelligkeit als auch eine konsequente Ausrichtung an Kundenanforderungen und Geschäftszielen der Knackpunkt auf dem Weg zum Erfolg. Denn nur so können sich Unternehmen den eigentlichen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Letztendlich kommt es also bei einer Prozessoptimierung darauf an, Geschäftsprozesse durch Verbesserung der Prozessqualität und der Verkürzung von Prozesszeiten effizienter zu gestalten, um somit eine Reduktion der Prozesskosten zu erreichen.

Unproduktive Abläufe optimieren

In jedem Unternehmen gibt es Prozesse, die einmal unter die Lupe genommen werden sollten, weil sie produktive Arbeitsabläufe behindern.

Ein praktisches Beispiel:

Eine Forschungseinrichtung verleiht die Resultate Ihrer Forschungen als Prototypen an andere Standorte und potentielle Kunden. Jedoch gibt es keinen Überblick, wo sich welche der über 5.000 Objekte aktuell befinden und wann diese wieder zurückkommen. Diverse Projektanfragen von potentiellen Kunden können nur nach umständlicher Recherche bearbeitet werden, viele Objekte sind gar nicht lokalisierbar. Wie schafft man es nun, diesen Prozess möglichst schnell zu optimieren? Durch die Einführung einer Anwendung für die Objektverwaltung, mit der für jeden Mitarbeiter zentral einsehbar ist, welche Objekte zur Verfügung stehen, wo sie sich befinden und wann sie verfügbar sind. Viele scheuen sich nun vor den Kosten und der Dauer solch einer Optimierung. Doch mit modernen Tools gelingt die Einführung einer Software zur Prozessunterstützung heute in der Hälfte der Zeit und somit auch mit wesentlich schnellerem Return on Investment.

Flexibilität und Schnelligkeit bei der Prozessoptimierung

Mit neuen Werkzeugen, sogenannten Low Code Plattformen wie „Business App,“ können Prozessoptimierungen einfach und schnell umgesetzt werden, um eine individuelle Verbesserung der Unternehmensabläufe zu erzielen und langfristig den Marktanforderungen standzuhalten. Innerhalb weniger Stunden und ohne Programmierkenntnisse, können Geschäftsprozesse auf Basis von einsatzfertigen Bausteinen in einer Software abgebildet und modifiziert werden, ohne Code schreiben zu müssen (= Low Code Prinzip). Ein erster Prototyp lässt sich so schnell in der Praxis testen und flexibel an die individuellen Anforderungen anpassen. So wird Prozessoptimierung von der unliebsamen Strafarbeit zum Unternehmensmotor. Mehr zur modernen Prozessoptimierung

„Last Minute“-Geschenkideen

Noch keine Geschenke? Keine Panik!

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst 1, dann 2, dann 3, dann 4, dann steht das Christkind vor der Tür! Und wenn die 5. Kerze brennt, hast du Weihnachten verpennt!

Ob als Geschenk oder für den eigenen Wunschzettel, gerade „Last Minute“-Geschenke für ITler und Technik-Fans sind oft nicht so leicht zu finden. Kein Grund, in Panik zu geraten. Wir zeigen Ihnen ein paar kreative Geschenkideen damit es keine langen Gesichter unterm Weihnachtsbaum gibt.

Die Binäre Uhr

Sie sind auf der Suche nach einem würdigen Zeitmessgerät fürs Handgelenk, aber finden analoge Uhren total öde und auch mit der etwas moderneren digitalen Version kann man Sie schon lange nicht mehr beeindrucken?
Dann ist die Binäre Armbanduhr genau das Richtige, denn sie ist formschön, zeitlos und unterstreicht Ihre Technik-Verliebtheit auf dezente und doch unverkennbar originelle Art.

Geschenkideen: Binäre Armbanduhr

BringMeBack

Manchmal wollen sich einfach keine Einfälle für eine gute Geschenkidee einstellen, so dass man schier verzweifeln könnte. Wie wäre es, wenn der oder die Beschenkte nicht einfach nur jetzt etwas davon hat, sondern im entscheidenden Moment dadurch etwas Verlorenes wiederbekommt? Hier kommt das Konzept von BringMeBack zum Tragen, das dabei hilft, abhanden gekommene Gegenstände wieder zurückzubekommen. Sticker bzw. Anhänger am Gegenstand (Smartphone, Schlüssel etc.) anbringen, online registrieren und entspannt zurücklehnen…

Geschenkideen: BringMeBack

Smartphone Gloves

Wer kennt es nicht: Man ist unterwegs, es ist kalt, das Handy klingelt. Hat man das Smartphone endlich aus der Hosentasche geholt oder aus der Handtasche gefischt, muss man spätestens jetzt den Handschuh von den Fingern zupfen, um überhaupt mit dem Touchscreen hantieren zu können.
Wem all das zu viel ist, der kann zu den Smartphone Gloves greifen, so dass auch bei eisigen Temperaturen Wischen und Tippen kein Problem mehr ist!

Geschenkideen: Smartphone Gloves

Cyber Clean

Sie verbringen viel Zeit am Computer und essen z.B. auch davor? Dann sollten Sie sich mal über die Reinigung Ihrer Tastatur Gedanken machen, denn die ist sicher schon voller Krümel und Staub. Neben Krümeln und Dreck sammeln sich auch Keime und Bakterien an Tastatur und anderen Elektrogeräten. Cyber Clean wirkt gegen beides! Einfach auf Tastatur, Telefon oder Fernbedienung aufdrücken, kurz warten und ohne Reiben o.ä. wieder abziehen. Die flexible Masse passt sich der Form des Gerätes an und dringt so in alle Ritzen. Danach sieht nicht nur alles wieder sauber aus – auch nahezu alle Keime und Bakterien sind beseitigt, denn Cyber Clean desinfiziert auch!

Geschenkideen: Cyber Clean

Der Gutschein

Das wohl am besten gestaltbare „Last Minute“-Geschenk ist der Gutschein. Vielseitig einsetzbar und als Platzhalter für alles, was Sie nicht mehr rechtzeitig einkaufen können perfekt.

Geschenkideen: Gutschein - verschenken

Wir wünschen Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

Cloud oder Server – Was ist besser?

„To Cloud or not to Cloud“:

Cloud, das ist heute ein Begriff, den man häufig hört. Ob es Microsofts Werbekampagne „in die Cloud!“ ist, oder Von Apple, dessen iCloud überall publiziert wird. Auf dem Weg zur Arbeit sieht man unzählige Plakate die nichts anderes sagen als „Cloud Computing“. Die meisten Menschen wissen gar nicht, was die Cloud ist. Für den Laien ist es ein Synonym für das Internet selbst, und wenn Sie über SaaS-Produkte sprechen, ist das im Grunde auch richtig. Wenn es um Cloud-Computing geht, ist es aber doch etwas komplizierter.
Cloud oder Server – Was ist besser?

„Im Bereich der Informationstechnologie (IT) ermöglicht Cloud Computing neue Verfahren zur Bereitstellung von IT-Ressourcen, d.h. solchen Ressourcen, die Unternehmen bei der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) unterstützen. Beispiele hierfür sind Server oder Software-Anwendungen.“

Für viele Benutzer und Unternehmen stellt sich nun die Frage: Gehen wir in die Cloud? Oder behalten wir unsere Daten und Anwendungen auf eigenen Servern?

Wenn Sie ein neues SaaS-Projekt starten, haben Sie in der Regel einige minimale Anforderungen. Sie werden einen Web-Server benötigen und wahrscheinlich einen Datenbankserver. Anfangs werden eine geringe Anzahl an Benutzern die Anwendung nutzen, die Nutzeranzahl soll aber im Laufe der Zeit wachsen. Die Zahl der Nutzer wird die Last auf dem Server bestimmen und die Serverdaten werden bestimmen, wann das Maximum an Nutzern erreicht ist.

Vor- und Nachteile

Also, wo soll man anfangen? Mit einem dedizierten Server oder direkt zu einem Cloud-Server?
Ein paar Entscheidungshilfen finden Sie hier:

Cloud Pro

  • Keine Hardware kaufen/ pflegen
  • Unbegrenzte Instanz Skalierung
  • Unbegrenzte Speicherplatz Skalierung
  • Dynamische Skalierung
  • Sie bezahlen für das was Sie nutzen
  • Redundant

Cloud Contra

  • Bandbreite begrenzt und teuer
  • Speicherplatz teuer
  • SQL-Speicher teuer
  • Geringere Leistung in vielen Fällen
  • Mangelnde Kontrolle

Server Pro

  • Volle Kontrolle
  • Reichlich Speicherplatz
  • Kostengünstig Speicherplatz
  • Bandbreite ist billig
  • SQL-Speicher ist billig
  • Hohe Leistung
  • Raum zum Wachsen

Server Contra

  • Sie bezahlen immer für die maximale Leistung
  • Begrenzte physischen Speicherplatz
  • Physikalische Skalierungs Grenze (vertikal)
  • Hardwarefehler
  • Nicht-elastisch
  • Konfiguration und Verwaltung

Kosten für Cloud und Server

Die Kosten für die Cloud festzulegen ist schwierig. Jede Plattform hat unterschiedliche Preisgestaltungen und andere Faktoren, die in die Kosten bestimmen.

Ein dedizierter Server in einem Rechenzentrum ist da einfacher zu berechnen, die Kosten pro Monat für einen anständigen Server (Quad-Core-Xenon, 4 GB RAM, 500 GB Festplatte, Linux OS) sind etwa 150 Euro pro Monat.
Im Vergleich dazu eine weit schwächere kleine Cloud mit Microsoft Azure (1,6 GHz CPU, 1.75GB RAM, 100 GB Speicher) würde etwa 60 Euro pro Monat kosten, mit weniger als der Hälfte an Leistung des Servers.

Der wichtige Unterschied ist, dass Sie eventuell nicht die gesamte Leistung benötigen, die der Server bietet und so könnten Sie 90 Euro im Monat sparen, bis die Nutzerzahl an Ihrer Anwendung wächst.

Volle Freiheit mit Business App

Wie auch immer Ihre Entscheidung ausfällt: mit Business App haben Sie alle Freiheiten bei der Plattform-Wahl. Wählen Sie, ob Ihre Anwendungen auf eigenem Server (on premise) oder in Ihrer bevorzugten Private oder Public Cloud (z.B. Amazon, Azure, Telekom, Google) laufen. Es ist jederzeit ein Wechsel möglich. Business App lässt Ihnen alle Freiheiten, die richtige Auswahl zu treffen.

Noch mehr über Features erfahren

Mehr Zeit für das Wesentliche

Softwareanwendungen im Handumdrehen erstellen:

Die Entwicklung einer Softwareanwendung ist kein Kinderspiel und braucht unter anderem Zeit und Kreativität. Doch wie ist es wenn der Entwickler aufgrund von zu komplexen Anforderungen beides nicht hat?

Fast allen ist es bekannt: Oft fehlt im Arbeitsalltag die nötige Zeit um kreativ zu sein und wirklich tolle, neue, innovative Dinge zu entwickeln.

Man hangelt sich von Deadline zu Deadline und versucht, in kurzer Zeit möglichst viel zu leisten. Qualität und Motivation bleiben dabei häufig auf der Strecke. Auf Dauer können darunter die Prozesse im Arbeitsalltag und die fertigen Ergebnisse leiden. Daher ist ein häufiger Anwenderwunsch diverse Arbeitsvorgänge zu automatisieren und zu erleichtern.

So haben Sie wieder mehr Zeit für das Wesentliche

Die fertigen Elemente von Business App, die sonst für jede Softwareanwendung neu entwickelt werden müssen, helfen Ihnen dabei, kinderleicht und in kürzester Zeit Prototypen oder hochmoderne Webanwendungen per Konfiguration zu erstellen.
Dank des Baukastens wählen Sie aus über 50 Steuerelementen einfach die passenden Elemente aus und setzen Sie nach Ihren Wünschen zusammen – ganz ohne langwierige Softwareentwicklung.

Fortschritt durch neueste Technologie

Sollte Ihnen der Designer nicht reichen, können für komplexere Softwareanwendungen auf dem Server mit C#, .Net, MVC, DevExpress Ihren eigenen Code einbauen. Im Browser mit Java Script, Ajax, HTML 5, CSS 3.

So starten Sie schnell in die Zukunft.
Neugierig? – Termin für die geführte Demo vereinbaren