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Agiles Arbeiten fĂĽr mehr Erfolg

Wie Low-Code-Plattformen agiles Arbeiten fördern:

Was ist agiles Arbeiten?

Das Konzept agilen Arbeitens ist eine Antwort auf die stetig wachsende Komplexität unternehmerischer Prozesse und der Veränderungsgeschwindigkeit in Feldern wie beispielsweise Entwicklung oder Marketing. Agil arbeitende Teams (Agile Teams) sollen durch höhere Anpassungsfähigkeit mehr Effizienz und Innovation erzielen.

Grundlage bietet ein Manifest (agilemanifesto.org), dass im Jahr 2001 von einer Expertengruppe aus dem Bereich der Software-Entwicklung verfasst wurde. Darin sind Leitsätze und Prinzipien niedergeschrieben, nach denen sich ein agil arbeitendes Team richtet. Mittlerweile findet das Konzept auch in vielen anderen Branchen Anwendung.

Leitsätze

Die vier Leitsätze:
  • Individuen und Interaktionen mehr als Prozesse und Werkzeuge
  • Funktionierende Software mehr als umfassende Dokumentation
  • Zusammenarbeit mit dem Kunden mehr als Vertragsverhandlung
  • Reagieren auf Veränderung mehr als das Befolgen eines Plans

„Das heiĂźt, obwohl wir die Werte auf der rechten Seite wichtig finden, schätzen wir die Werte auf der linken Seite höher ein.“ (Quelle: www.agilemanifesto.org)

In der Anwendung für Unternehmen außerhalb der Software-Entwicklung kann das Wort „Software“ einfach durch „Dienstleistung“ bzw. „Produkt“ ersetzt werden. Diese Leitsätze verdeutlichen, dass die soziale Dimension sowie das finale Ergebnis und anpassungsfähige Arbeit hier über technische Aspekte und Dokumentationszwang gestellt werden.

Die Prinzipien des Agilen Manifests beschreiben wichtige Eckpunkte des agilen Arbeitens. Besonders betont wird enge Zusammenarbeit und direkte Kommunikation sowie die Voraussetzung von hoher Motivation und Selbstorganisation der Mitarbeiter. Das Management soll eher unterstützend führen (Servant Leadership) und Vertrauen vermitteln, statt von oben zu befehlen und zu kontrollieren. Statt eines Fünf-Jahres-Plans werden Visionen formuliert, die als Knotenpunkte für gegebenenfalls nötige Umsteuerungen in der Planung dienen. Außerdem kommt der Kontinuität in vielen Bereichen besondere Bedeutung zu. Das Arbeitstempo sollte gleichmäßig sein – Überstunden sind nicht vorgesehen – während Veränderungen und neue Erkenntnisse willkommen sind und kontinuierlich mit in die Entwicklung aufgenommen werden. Dies ist auch Teil der stetigen Reflexion, die der fortlaufenden Optimierung der Prozesse und der Organisation im Team dient. Dies beinhaltet auch, Arbeitsschritte zu hinterfragen, möglichst einfache Lösungen zu finden und unnötige Aufgaben zu vermeiden.

Als Formel für das perfekte Team sind die Prinzipien allerdings nicht zu verstehen. Jedes Team setzt sich aus unterschiedlichen Persönlichkeiten zusammen und muss durch kontinuierliches Lernen und Reflektieren die eigene optimale Arbeitsweise entwickeln. Diese Phase des „Sich-Findens“ ist ein wichtiger Teil auf dem Weg zum gut funktionierenden Agile Team.

Agile Methoden

  • Neben den Grundsätzen haben sich auch einige bekannte agile Methoden wie Scrum oder Kanban entwickelt. Scrum beispielsweise setzt auf kurze „Entwicklungs-Sprints“ von Tagen bis Wochen, maximal Monaten. Dann wird der erreichte Stand dem Kunden oder Vorgesetzten präsentiert. Optimierungsvorschläge oder neue Erkenntnisse werden dann direkt aufgenommen und im nächsten Sprint wiederum eingearbeitet.
  • Mit einer reinen Anwendung dieser Methoden ist eine agile Arbeitsweise aber noch nicht erreicht. Viel eher ist das Verinnerlichen der Leitsätze und Prinzipien ­– das agile Mindset – von Bedeutung, um agiles Arbeiten umzusetzen und damit erfolgreich zu sein. Nichtsdestotrotz werden agile Methoden gerne ausgeliehen und stellenweise mit Erfolg auch in weniger agilen Teams eingesetzt.
  • Agiles Arbeiten eignet sich allerdings nicht fĂĽr jedes Team. Wirklich sinnvoll ist es vor allem im komplexen Marktumfeld, wo Anpassungen an neue Kontexte zum täglichen Geschäft gehören und langfristige Planung kaum möglich ist.
Wie kann eine Software agiles Arbeiten unterstĂĽtzen?

Die einfache Konfiguration von Geschäftsanwendungen mit einer Low-Code-Plattform wie z.B. Business App hält für agile Teams viele Vorteile bereit:

  • Durch vorhandene Bausteine können Anwendungen schnell und in simplen Arbeitsschritten fĂĽr das Team erstellt werden
  • FĂĽr besondere projektspezifische Anforderungen ermöglicht Business App auch die Erstellung eigener Elemente
  • Eine hohe Datentransparenz ermöglicht agiles Arbeiten und Selbstorganisation im Team, so dass die kollektive Intelligenz der Experten optimal genutzt werden kann
  • Durch einen hohen Grad an Automatisierungsmöglichkeiten in den Anwendungen und die einfache Integration externer Software ĂĽber Schnittstellen, wird beispielsweise bei Dokumentationstätigkeiten wertvolle Zeit gespart
  • Die Daten-basierte Sicht auf vergangene und kommende Projektverläufe wiederum ist fĂĽr das kontinuierliche Lernen und Reflektieren von groĂźem Vorteil
  • Die leichte Benutzerverwaltung und Betriebssystemfreundlichkeit schafft Vorteile besonders in der Zusammenarbeit ĂĽberregionaler Agile Teams

Manege frei fĂĽrs Marketing

Oder wie jonglieren Sie Ihre Projekte?

BA Hero Marketing ProjektAls Marketingteam jonglieren Sie eigentlich immer mit vielen Projekten gleichzeitig. Aber kreativer Zirkus ist nicht wünschenswert. Für Kreativität benötigt man Zeit und Ruhe. Wer hat welche Aufgaben? Wann sind die Deadlines? Was ist bereits erledigt? Welcher Status kann im Marketing Meeting rapportiert werden? Dieser und dergleichen Fragen stellen Sie und Ihre Kollegen sich täglich. Excel-Listen werden hier dem Anspruch nach Transparenz und Teamarbeit im Unternehmen nicht gerecht. Sonst bestehen Ihre Arbeitstage immer wieder aus Nachfragen, Nachfragen, Nachfragen.

Sie setzen Marketingprojekte um und benötigen eine Lösung, die Sie einfach und unkompliziert dabei unterstützt? Was auch immer Sie brauchen, mit der Lösung Project Reporter können Sie die dafür passende Anwendung ganz einfach und unkompliziert nutzen und erweitern.

Neben der üblichen Adress- und Kommunikationsverwaltung zu Lieferanten, können Sie hier im Projekt zusätzlich Dateien hochladen (Fotos, PDFs, Worddokumente, etc.) und weitere Informationen wie Aufgaben, Entscheidungen, Kommunikation etc. aufnehmen. Mit Hilfe des Ampelstatus behalten Sie den Überblick.

Marketing leicht gemacht

Print: Angebote einholen, Aufgaben verteilen, Druckdaten pĂĽnktlich liefern, Ansichtsdokument hinterlegen, intern das neue Material kommunizieren.

Events: Standfläche buchen, Standbauer beauftragen, Aufgaben delegieren/überwachen, Material liefern, Informationen intern verschicken, Messe-Fotos hinterlegen und Kollegen teilhaben lassen.

Social Media: Posts terminieren, Bildmaterial finden/erstellen, Bild und Text einstellen, Kollegen zum Teilen aufrufen.

Kampagnen: Konzept/Ablauf festhalten, Absprachen und Aufträge mit Zulieferern dokumentieren, Arbeitspaket überwachen, intern Start und Ablauf bekanntgeben, Kampagnenverlauf und Ergebnis stehen allen zur Verfügung.

Presse: Themen sammeln, Text erarbeiten, Artikel pitchen, Veröffentlichung dokumentieren und „freudestrahlend“ den Kollegen schicken.

Das lässt sich jetzt für fast alle Marketingprojekte weiterführen.

Um im Team Meeting oder im Gespräch mit den Vorgesetzten einen übersichtlichen Status zu den Projekten zu haben, kann direkt aus der Anwendung ein Projektbericht generiert werden und schon gehen keine Informationen, Absprachen und Deadlines verloren. Das geht nicht nur schnell, sondern sorgt auch für ein professionelles Auftreten.

Zu guter Letzt kommunizieren Sie das Projektergebnis intern im Unternehmen. Die neuen Prospekte sind da. So sieht unser Messestand aus. Diesen Fachartikel haben wir veröffentlicht. … Die Kollegen werden es Ihnen danken.

So bringt Project Reporter Ihre Marketingprojekte zum Erfolg:

  • Einfacher, standardisierter Projektbericht
  • Projektinfos, Preise, Absprachen und Entscheidungen
  • Ampelstatus fĂĽr schnellen Ăśberblick
  • Optimale Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzen
  • Integration der Kommunikation zum Projektbericht (Gespräche, Notizen, interne Kommentare)
  • Ăśberblick ĂĽber alle Aufgaben
  • Transparenz zu allen Projekten

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Die Software ist fĂĽr den Anwender da

Warum User Interface Design so wichtig ist

Seit der ersten Generation an Computern, die noch über die Eingabe reinen Textes bedient wurden, hat sich einiges verändert. Seit der Einführung des Graphical User Interfaces (grafische Benutzeroberfläche), das auch Laien den Gebrauch von Computern ermöglicht, steht nun die Usability (Benutzerfreundlichkeit) im Mittelpunkt. Die Konzeption des Interfaces erweist sich heute als komplexe Verzahnung verschiedener Entwicklungs- und Designtätigkeiten.

Gruppe arbeitet an User Interface

Software ist nicht gleich Software

Mit immer komplexeren Technologien wird auch deren Bedienung immer anspruchsvoller. Unterschiedlich geschulte Nutzer müssen berücksichtigt werden. Softwares sollen häufig nicht nur für die Desktopanwendung ausgelegt, sondern auch auf mobilen Endgeräten funktionsfähig und intuitiv bedienbar sein. Hier zählt dann innere Logik und die Balance zwischen Konsistenz und Konvention. Der Nutzer soll Bedienfunktionen und -elemente leicht wiederfinden können. Unterschiedliche Standards und Trendentwicklungen müssen aber auch bedacht werden, damit die intuitive Bedienung auf allen Geräten erhalten bleibt.

Einige Teildisziplinen des User Interface Designs

Schaubild User Interface-Design

Teildisziplinen des User Interface Design 

User Interface Design umfasst zunächst einmal die konzeptionelle, visuelle und technische Gestaltung digitaler Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Die Benutzeroberfläche und die damit verbundenen Interaktionen werden nach Aspekten der Nutzungsqualität und Designattraktivität gestaltet.

Der Informationsarchitekt legt zunächst den Grundstein für das weitere Design. Vor allem kategorisiert und strukturiert er die Inhalte bzw. Funktionen, so dass der Nutzer sie leicht finden kann. Für ein qualitativ wertvolles User Interface Design ist diese Aufgabe nicht zu unterschätzen.

Der Interaction Designer plant die bereit gestellten Interaktionsmöglichkeiten und die notwendige Nutzerführung. Dazu zählen auch Aspekte wie Text, Bildzeichen und die Art der Interaktion – bedient der User mit Maus, Touch, Swipe?

Der User Experience Designer vereint im Grunde alle genannten Disziplinen und geht noch einen Schritt weiter. Für ihn steht das Nutzererlebnis im Mittelpunkt. Dieses soll so positiv wie möglich sein, damit der User begeistert ist und das Produkt weiterempfiehlt. Zu diesem Zweck werden meist sogenannte „Personas“ differenziert, die prototypisch für die einzelnen Nutzergruppen einer Software stehen. Anhand dieser werden dann wiederum Handlungsszenarien konzipiert und so mögliche Negativerlebnisse ausgeschlossen.

Eigentlich … ist das User Interface das Produkt

„As far as the customer is concerned, the interface is the product.“ | Jef Raskin*

Bereits vor fast 20 Jahren stellte Jef Raskin, einer der ersten Interface Designer bei Apple, dies fest. Und vielen wurde schnell klar, dass er damit recht hatte. Am Beispiel von Cloud-Computing-Softwares (SaaS) kann man das recht einfach erklären.

Entwicklersicht: Ein Entwickler hat in der Regel das große Ganze im Blick. Es zählt Einheitlichkeit. Er nutzt am liebsten die neuste Technologie, eine einzige integrierte Datenbank und arbeitet über die Cloud, wo er alles im Griff hat. Speziallösungen, Offlinefähigkeit etc. – das alles bedeutet für ihn mehr Arbeit und ein höheres Problemrisiko.

Anwendersicht: Ein Nutzer betrachtet ein Software-Produkt aus der Perspektive seiner individuellen Bedürfnisse. Er sieht eher selten in die volle Tiefe der Software, sondern schlicht auf das User Interface (UI). Der eine möchte gerne ein leicht zu handelndes UI für sein Smartphone. Ein anderer wünscht sich ein UI, das die Leistungsfähigkeit seines Desktop-PCs voll ausschöpft.

Unterteilt man so unterschiedliche Ansprüche an das Produkt in oben genannte „Personas“, fällt ihre Berücksichtigung viel leichter. Dabei entspricht das Endprodukt möglicherweise nicht mehr dem, was ein Entwickler von vornherein gestaltet hätte. Stattdessen werden aber mehr Kundenwünsche erfüllt, was das Produkt erfolgreicher macht.

Das so eine Umsetzung mit mehr Kosten für den Kunden verbunden und dabei eventuell weniger leicht auf große Nutzergruppen skalierbar sein kann, ist für viele ein kritischer Faktor. Letztendlich weiß ein Konsument aber auch, dass sich für Qualität gegebenenfalls auch eine höhere Investition lohnt.

Besonders für mittelständische Unternehmen, die in ihren Ansprüchen teils große Unterschiede aufweisen, ist es sinnvoll in eine anpassungsfähige Software zu investieren, die all ihren Nutzeranforderungen gewachsen ist.

 

* Raskin, Jef (2000): The Humane Interface: New Directions for Designing Interactive Systems. Boston: Addison Wesley.

 

MaĂźgeschneiderte Personaldienstleistungen

Das richtige Personal, zum richtigen Zeitpunkt finden. Entspricht die Person den Anforderungen des Kunden? Ein Haufen Papierkram, Unmengen von Dateien und viele Bewerbungen fĂĽr verschiedene Jobs von Menschen deutschlandweit oder sogar weltweit. Herausforderungen fĂĽr Mitarbeiter von Unternehmen, die Personaldienstleistungen anbieten.
Häufiges Problem bei Unternehmen mit Personaldienstleistungen: Interne Strukturen schaffen, den Überblick behalten und sicherstellen, dass der Workflow dabei nicht gefährdet wird. Mit unendlich vielen Excellisten in denen verschiedenste Informationen aller Mitarbeiter hinterlegt sind, kommt man nicht unbedingt weiter. Aber es geht auch anders. Ob Setcards für Models, Hostessen, Servicemitarbeiter oder Personal für die Kundenbetreuung. Ob Nationale oder Internationale Kunden. Maßgeschneiderte Personaldienstleistungen für Messen, Tagungen, Kongresse und Events oder Modelvermittlung für TV-, Werbe- oder Fotoproduktionen.

Sie vermitteln weltweit Personal und benötigen eine Lösung, die Sie einfach und unkompliziert dabei unterstützt? Was auch immer Sie brauchen, mit Business App können Sie dafür passende Anwendungen ganz einfach und unkompliziert konfigurieren. Neben der üblichen Adressverwaltung können hier zusätzlich Dateien hochgeladen werden (Fotos, Bescheinigungen, etc.) oder es können Informationen über Größe, Konfektion, Zweitwohnsitze, Sprachkenntnisse oder besondere Fähigkeiten hinzugefügt werden.

Um dem Kunden eine übersichtliche Zusammenfassung der Bewerber liefern zu können, kann direkt aus der Anwendung ein PDF generiert werden und schon entsteht eine Setcard, die sich sehen lassen kann. Das geht nicht nur schnell und schafft Überblick, sondern sorgt auch für ein professionelles Auftreten gegenüber den Kunden.

 

Von der Anfrage bis zur Umsetzung – mit maßgeschneiderter Software:

  1. Der Kunde stellt eine Anfrage
Er plant ein großes Event, für das er 50 Arbeitskräfte in den Bereichen Gastro, Service und Kundenbetreuung in Berlin benötigt. Seine Anfrage wird neben allen anderen Korrespondenzen transparent in der Anwendung hinterlegt.
2. Suche nach dem passenden Personal
Um Kosten fĂĽr den Kunden zu vermeiden, wird die Datenbank nach Wohnort gefiltert: nicht weiter als 50 Kilometer von Berlin. Durch die in der Datenbank hinterlegten Kontaktdaten dauert es nur wenige Minuten, bis das Personal aus Berlin und Umgebung gefunden ist.
3. Anfragen des verfĂĽgbaren Personals
Dem verfügbaren und passenden Personal wird per E-Mail das Jobangebot zugeschickt und es wird über den Zeitraum und die genauen Aufgaben informiert. In der E-Mail ist auch das Briefing des Kunden angehangen. So lässt sich leicht entscheiden, ob das Jobangebot passt.
4. Weitergabe der Setcards
Nachdem 50 Mitarbeiter gefunden sind, werden die Setcards an den Kunden übermittelt. Dieser bekommt einen Einblick über Aussehen, Größe, Sprachkenntnisse, Fähigkeiten, etc. So können bereits im Vorfeld notwendige Schritte durchgeführt werden. Bspw. Besorgen der Arbeitskleidung in der richtigen Größe. Das spart Zeit und trägt zu einem reibungslosen Ablauf bei.
5. Abschlussgespräch und Ablage der Ver-träge
Jeder einzelne bekommt einen Vertrag, der fĂĽr den Zeitraum des Events gĂĽltig ist. Diese werden unterschrieben und in der Anwendung abgelegt. So geht nichts verloren und alles Wichtige bleibt an einem zentralen Ort.
Einem einwandfreien Arbeitsablauf steht nun nichts mehr im Weg – die Veranstaltung kann beginnen.

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Human-Resources-Management

HR-Management – der Schlüssel zum Erfolg

Was genau ist HR-Management?

Human-Resources-Management ist die moderne Bezeichnung von Personalmanagement. Warum nun HR-Management und nicht mehr Personalmanagement in aller Munde ist, erklärt sich in der Begrifflichkeit.

Die Verwendung des Begriffs Ressource unterstreicht die Bedeutsamkeit des Mitarbeiters für das Unternehmen. Die primäre Zielsetzung besteht darin, dem Unternehmen eine Humanressourcen-Ausstattung zur Verfügung zu stellen, mit deren Hilfe alle anstehenden, unternehmerischen Aufgaben bewältigt werden können. Die Schwierigkeit ist dabei, den Ausgleich von betrieblichen Interessen und Mitarbeiterinteressen bei der Planung gleichermaßen zu berücksichtigen. Dies deutet bereits an, dass das Personalmanagement in jedem Unternehmen höchst individuell ist. Jedes Unternehmen muss seinen Weg finden, erfolgreich Mitarbeiter zu gewinnen und zu entwickeln.

Experiment gescheitert – oder doch nicht?

Wenn man die Historie der Mitarbeiterführung anschaut, so wurde der Mensch bis 1930 primär als Maschine und Arbeitskraft betrachtet und dementsprechend angeführt. Erst das sogenannte Beleuchtungsexperiment machte darauf aufmerksam, dass der Mitarbeiter ein sozial agierendes Wesen mit eigenen Interessen ist. Das Hauptziel des Experiments war ursprünglich, herauszufinden inwieweit die Beleuchtung des Raumes sich auf die Arbeitsweise der Mitarbeiter auswirkt. Ganz nebenbei wurde dabei eine enorm wichtige Erkenntnis gewonnen. Die Arbeitsgruppen, denen erzählt wurde, dass sie Teil eines Experiments waren, haben unabhängig von der Beleuchtung intensiver gearbeitet als diejenigen, die nicht informiert wurden. Fazit: Dem Mitarbeiter Aufmerksamkeit zu schenken und seine Bedeutung für etwas deutlich zu machen, ist der wichtigste Faktor für die Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit und somit auch der Produktivität.

HR-Management – wo liegt das Problem?

Der Satz „Wenn Siemens wüsste, was Siemens weiß“ verrät die Schwierigkeit von HR-Management. Jeder einzelne Mitarbeiter bringt Wissen und Erfahrung mit. Er ist die wichtigste Ressource des Unternehmens. Ihn zu fördern und sein Potential auszuschöpfen sollte an oberster Stelle stehen. Doch je größer das Unternehmen, desto schwieriger wird es, jeden einzelnen optimal einsetzen und fördern zu können. Lange Kommunikationswege und mangelhafte Strukturen verhindert oftmals das ideale Einsetzen von Kompetenzen und Fähigkeiten. Selbst bei Unterstützung durch gewisse Software zeigen sich oft schnell Grenzen auf. Gerade im Bereich des HR-Managements arbeitet jedes Unternehmen mit stark individuellen Prozessen und erhält dabei mit Standardsoftware oftmals nicht genügend Möglichkeiten zur Anpassung.

Was ist die Lösung?

Der Erfolg Deines Unternehmens beruht auf den Skills Deiner Mitarbeiter. Und darauf, welche Ziele sie verfolgen. Für die digitale Zukunft benötigen sie völlig neue Kompetenzen und Fähigkeiten. Eine strategische Personalentwicklung und entsprechende Führungsmethoden sind erfolgsentscheidend. Wie machst Du Deine Ziele zu den Zielen Deiner Mitarbeiter? Und wie entwickelst Du Deine Mitarbeiter kontinuierlich weiter?

Mitarbeiter entwickeln heißt, sie zu fördern und zu fordern. Durch qualifizierte Personalentwicklung sicherst Du den wirtschaftlichen Erfolg Deines Unternehmens. Mit dem Talent Manager setzt Du Deine Mitarbeiter optimal ein und förderst deren Entwicklung. Die perfekte Basis für modernes Human-Resource-Management.
Der Talent Manager ist die perfekte Anwendung, um die Herausforderungen des modernen HR-Managements zu lösen. Einfach und unternehmensweit nutzbar, hebt er Personalentwicklung und -führung auf ein neues Niveau.

Reference Selling

Reference Selling: die beste Art, Kunden zu ĂĽberzeugen

Zufriedene Kunden sind die beste Werbung und der beste Schutz vor Wettbewerbern.
Sind Deine Kunden zufrieden, sollte das jeder mitbekommen. Mit gutem Reference Selling kann man einerseits neue Interessenten generieren und Leads zu Kunden umwandeln. Andererseits hilft es auch bei der Kundenbindung.

Auch für die eigenen Mitarbeiter sind Referenzen spannend. Nichts gibt mehr Motivation, als ein zufriedener Kunde. Viele Unternehmen tun sich jedoch schwer mit der Erstellung von mitreißenden Referenz-Stories. Worauf es dabei ankommt? Das verrät dieser Beitrag.

Reference Selling beeinflusst die Kaufentscheidung maĂźgeblich

Bewertungen von Konsumenten zu ihren Erfahrungen mit Produkten und Dienstleistern wirken sich entscheidend auf die Kauf- und Entscheidungsprozesse anderer Konsumenten aus. Diese Entwicklung bestätigt eine GfK-Umfrage aus dem Jahr 2017 von Greven Medien: So treffen zwei Drittel (66,4 %) der Bundesbürger keine Kaufentscheidung mehr ohne vorherige Prüfung von Bewertungen im Internet. 31,9 % aller Befragten geben an, dass Bewertungen in Online-Portalen ihre Entscheidung stark bis sehr stark beeinflussen.

Reference Selling — der Blick Hinter die Kulissen

Was dabei am meisten interessiert: was war das Problem des Kunden und wie wurde es gelöst? Wie ist das Unternehmen vorgegangen und was gab es für Herausforderungen? Diese „Behind the Scene“-Momente sind für andere Kunden sehr wichtig, um zu sehen, ob das Unternehmen flexible Lösungen liefern kann und das zum ihnen passende Knowhow besitzt. Wenn man bereits Lösungen für namhafte Kunden vorweisen kann, erhält man automatisch einen Vertrauensvorschuss. Besonders für die Neukundenakquise sind Reference Stories ein wichtiges Verkaufsargument.

Reference Selling – wie kommt man zu einer tollen Referenzstory

Wer positiv auffallen und sich vom Wettbewerb abheben möchte, kommt nicht ohne Referenzmarketing aus. Viele Unternehmen tun sich jedoch schwer mit der Erstellung von Referenzen.
Das sind die typischen Erfolgsfaktoren, damit am Ende eine gute Referenzstory entsteht:

    • Gute Zuarbeit von allen Beteiligten
      Nur wenn alle spannenden Fakten zusammengetragen werden, lässt sich auch eine spannende Referenzstory schreiben.
    • Den Kunden zu einer Referenzstory motivieren
      Oft hat der Kunde alle Hände voll zu tun und wartet nicht gerade darauf, zusätzlich Arbeit zu bekommen. Hier hilft gute Recherche im Vorfeld.
    • Lebendiger Erzählstil
      Elendig lange Texte liest niemand gerne – mehr Erfolg hat man mit knackigen kurzen Sätzen und bildhafter Sprache, die Emotionen weckt.
    • Passendes Bildmaterial
      Auch hier gilt: emotionale, spannende Aufhänger erzielen die beste Wirkung z.B. Fotos vom Arbeitseinsatz oder dessen Resultat sind spannender als ein Bild von irgendeinem Firmengebäude. Am beeindruckendsten gelingt die Präsentation mit einem Video.

Reference Selling—Fakten sind nicht alles

Mit Referenzstorys ist es im Prinzip nicht anders als beim Malen. Mit dem Bleistift erschafft man eine Grundlage, die durch die Zusammenarbeit mit dem Kunden gelungen ist. Aber wirklich interessant wird es erst, wenn noch Farben hinzukommen und man mit dem „ausmalen“ anfängt. Achtung, damit ist nicht gemeint, Unwahrheiten zu erschaffen. Es ist zwar nicht ganz uninteressant wie viele Mitarbeiter das Unternehmen des Kunden hat oder wie lange es die Firma schon gibt. Aber es ist nicht das Wichtigste. Mehr Identifikationspotenzial für andere Kunden liefert z.B. ein konkret benennbarer Erfolg, der sich aus dem Einsatz des neuen Produkts ergeben hat. Szenische und detailreiche Beschreibungen wecken zudem das Leserinteresse. Ebenfalls geeignet ist häufig ein Blick in die Historie, um die enorme Entwicklung des Kunden darzustellen, an der die neue Lösung ihren Anteil hat.

Wie kann man Reference Selling im Alltag umsetzen?

Die passenden Informationen einzuholen und strukturiert eine Reference Story aufzubauen, fällt vielen nicht so leicht. Oft verschlingt die Erstellung einer guten Story relativ viel Zeit oder wird verschoben, weil das Tagesgeschäft Priorität hat.

Jetzt gibt es ein Tool, mit dem Reference Stories einfach, strukturiert und mit wenig Aufwand erstellt werden können.

Der Reference Manager liefert eine Vorlage für die Erstellung von Referenzstories und hilft, das Kunden-Projekt stukturiert in seine Arbeitsschritte, Herausforderungen und Lösungen aufzuschlüsseln und niederzuschreiben. So wird keine Information vergessen. Auch Bilder und Videos können zur Referenz erfasst werden.

Die Zusammenarbeit mit Kollegen und Kunden wird vereinfacht. Alle benötigten Informationen können komfortabel von den Kollegen z.B. im Vertrieb oder Kundenservice elektronisch eingeholt und direkt von diesen erfasst werden. Die Kommunikation mit dem Kunden in Form von Gesprächen und E-Mails wird für die spätere Nachvollziehbarkeit zur Referenz ebenfalls einfach und schnell dokumentiert. Dazu gehören auch Freigaben für die Verwendung der Referenz durch den Kunden, die so jederzeit nachvollziehbar werden.

Der Reference Manager hilft natürlich auch, den Überblick zu behalten. Der Status zeigt in welcher Bearbeitungsphase sich jede Referenzstory befindet. Liegt die Referenzstory dem Kunden zur Freigabe vor oder muss ein Kollege noch Input liefern? Ganz einfach lässt sich alles nachvollziehen.

Jetzt die Basis fĂĽr gutes Reference Selling schaffen und spannende Referenzen kreieren:

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