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Zukunftsfähige Finanzdienstleistung durch Kundenbindung

Noch nie war Kundenbindung so wichtig:

Die Finanzdienstleister stehen heute mehr denn je vor der Herausforderung Kunden zu akquirieren und vor allem dauerhaft an sich zu binden. Einsparungsdruck, Online-Banking und Direktbanken haben immer mehr Filialschließungen zur Folge. Umso wichtiger ist es auf Vertrauensbildung, Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit zu setzen, um die Kundenbindung zu stärken und potenzielle Neukunden für sich zu gewinnen. Alle Kunden im Blick zu behalten und ihren Anforderungen gerecht zu werden, wird jedoch schnell schwierig.

Kundenbindung war noch nie so einfach – individuelle Software für wachsende Herausforderungen

Mit dem Baukasten für individuelle Geschäftsanwendungen verwalten Sie Ihre Kundendaten optimal auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten.

Alle Daten immer im Blick

Über die Kontaktverwaltung halten Sie alle relevanten Kunden- und Finanzdaten im Überblick. Da Ihre Business-App-Anwendung zum Betrieb lediglich auf einen Standard-Browser angewiesen ist, greifen Sie jederzeit von überall auf alle relevanten Daten zu. Ihre Kunden können sich also stets auf Sie verlassen und Sie bieten zu jeder Zeit professionelle Beratung, die auf Ihren Kunden zugeschnitten ist.

Vorgänge übersichtlich verwalten

Sie verwalten einfach alle Korrespondenzen, Verträge sowie zusätzliche Dateien und Bilder übersichtlich zu Ihrem Kunden zugeordnet. Die Such-, Filter- oder Gruppierungsfunktion erleichtert zudem das schnelle Auffinden von benötigten Daten.

An der richtigen Stelle Zeit sparen

Durch die Automatisierung von Routine-Aufgaben und das Einsparen von Arbeitsschritten durch zahlreiche Schnittstellen beispielsweise zu Ihrem E-Mail-Programm oder Microsoft Office, holen Sie mehr Zeit für eine zuvorkommende Kundenbetreuung heraus. Die individuelle Zusammenstellung von Menü und Übersichtsseiten erspart viele Klicks und langes Suchen. Ihr Kunde wird es Ihnen danken, wenn Sie mehr Energie in seine Betreuung investieren.

Kundenbindung durch Datenanalyse

Analysieren Sie Ihre Daten und gewinnen Sie aus anschaulichen Reports Erkenntnisse, um Ihrem Kunden genau das zu bieten, was er braucht. So überzeugen Sie Ihren Kunden noch einfacher und vermitteln Ihm genau das Vertrauen, dass eine gute Geschäftsbeziehung ausmacht.

Ihr Weg zu mehr Vertrauen Ihrer Kunden

Die Vorteile im Überblick

  • Übersicht über alle kundenrelevante Daten und Vorgänge
  • Zugriff zu jeder Zeit an jedem Ort
  • Schnell agieren dank Such-, Filter- und Gruppierungsfunktion
  • Mehr Zeit für den Kunden durch Automatisierung und Schnittstellen
  • Nur das sehen, was Sie brauchen, durch individuelle Menüs und Übersichten
  • Erkenntnisse gewinnen durch anschauliche Reports

Digitale Maschinenverwaltung nach Maß

Passgenaue Software für digitale Maschinenverwaltung lässt Kunde und Hersteller profitieren: 

Viele Maschinenhersteller oder Fertigungsunternehmen mit großen Maschinenanlagen kämpfen mit deren Verwaltung. Oft geht es bei der digitalen Maschinenverwaltung um Serviceoptimierung und Kundenzufriedenheit und -pflege, denn gerade im B2B-Bereich ist die Erwartung an schnellen und kompetenten Service hoch. Zum anderen geht es um die übersichtliche, interne Organisation von Dokumenten, Wartungen und gegebenenfalls anfallenden Reparaturen.

Bei kleinen Unternehmen mag dafür eine Excel-Liste noch ausreichen, ab einer gewissen Maschinenzahl wird der Aufwand aber enorm groß und die Übersichtlichkeit geht verloren. Eine digitale Maschinenverwaltung schafft hier oftmals Abhilfe. Aber was genau kann dadurch verbessert werden?

Anwendungsbeispiele für digitale Maschinenverwaltung in der Industrie:

Als Fertigungsunternehmen verwalten Sie beispielsweise Ihre Maschinen einfach und übersichtlich. Sie können neben Kontaktdaten von Hersteller, Händler oder Servicestellen alle Informationen zu einzelnen Maschinen, wie Maschinenstammdaten, Ankaufsdaten, Garantien, Reparaturen oder Wartungstermine einpflegen, sowie zusätzliche Dateien oder Bilder hochladen.

Maschinen- und Anlagenhersteller nutzen die digitale Maschinenverwaltung nicht nur um Maschinendaten zu pflegen. Viel mehr geht es darum, Kundenservicedaten zu sammeln und schnell abzurufen, Reparaturen und Ersatzteilbedarfe zu überblicken oder das passende Service-Personal für die Maschine auszuwählen. Ebenso werden Kalkulationen und Angebote über Investitionen oder Maschinen erstellt. Zudem lassen sich alle zugehörigen Dokumente an einem zentralen Ort und für alle Beteiligten transparent speichern.

 

Eine passende Software kann an vielen Stellen helfen:

  • Filterfunktionen bieten Hilfe bei der Informationssuche, zum Beispiel „Welche Maschinen müssen als nächstes gewartet werden?“, oder auch bei der Kontaktierung von Kundengruppen, die im Besitz einer bestimmten Maschine sind, zu der es neue Angebote oder Informationen gibt
  • Automatisierungen im Ablauf sparen Ressourcen und optimieren den Service. Der einfache Abruf von Informationen und die schnelle Reaktion auf Serviceanfragen, sorgt gegenüber dem Kunden für Professionalität und Kompetenz
  • Die digitale Verwaltung von Fertigungsmaschinen erleichtert die Übersicht über anfallende Wartungen, die Nachhaltung vorangegangener Reparaturen und so folglich auch die Kostenkalkulation und Investitionsplanung

Von der Serviceanfrage zum zufriedenen Kunden:

1.     Serviceanfrage vom Kunden Maschine XY funktioniert nicht richtig.
2.     Suche nach dem passenden Personal In der Anwendung wird das Personal nach der Kompetenz für Maschine XY, Verfügbarkeit und Anfahrtsweg gefiltert. Der passende Mitarbeiter wird ausgewählt und zum Kunden geschickt.
3.     Servicemitarbeiter ist beim Kunden vor Ort Das Problem wird festgestellt. Die nötigen Reparaturschritte und Ersatzteilbedarfe werden vom Servicemitarbeiter weitergegeben.
4.     Kalkulation und Angebotserstellung Die vom Servicemitarbeiter angegebenen Daten werden ausgewertet und kalkuliert. Das Angebot wird erstellt und per Mail an den Kunden gesendet.
5.     Rechnung und Dokumentation Nach erfolgreicher Reparatur wird die Rechnung erstellt und an den Kunden gesendet. Abschließend wird der Serviceeinsatz in der Kundenhistorie dokumentiert.

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Low Code Plattformen

Low Code Plattformen – Anwendungen ohne Programmierkenntnisse bauen?

Low Code Plattformen – ein Trendbegriff, der derzeit die Entwicklungsszene beschäftigt.
Wer kennt es nicht – ständig wechselnde Anforderungen aus den Fachbereichen?
Diese sollen schnellstmöglich umgesetzt werden. Der Kunde ist ungeduldig…
Der Aufwand für die Umsetzung von Anforderungen verschlingt – inklusive Entwicklung, Test, Qualitätssicherung und Dokumentation – oft Manntage.
Mit sogenannten Low Code Plattformen gibt es nun neue Werkzeuge, die die Entwicklung beschleunigen und schnelle Lösungen liefern sollen.
Low Code Plattformen

Wie funktionieren Low Code Plattformen?

Eine Low Code Plattform bündelt neueste Technologien für die Automatisierung von Entwicklung, Test, Versionierung, Build und Deployment unter einem Dach.
Anwendungen werden in visuellen Editoren zusammengebaut, statt mühevoll aus Code („Low Code“). Dies betrifft Masken, Tabellen, Relationen ebenso wie Logiken.
Beispiel: Man möchte einen Kontakt mit den Feldern „Name“, „Telefon“ und „E-Mail“ verwalten. Die Maske kann einfach per Drag & Drop aus genau diesen Elementen zusammengebaut werden.
Die Verknüpfung mit anderen Datensätzen wie z.B. einer Firma funktioniert ebenfalls per Drag & Drop .

Was unterscheidet Low Code Plattformen von integrierten Entwicklungsumgebungen?

Eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) vereint zwar verschiedene Werkzeuge und Klassen. Eine echte Low Code Plattform liefert dagegen ein Set an Templates mit vorgefertigten Lösungen mit.
Beispielsweise muss man einen Kontakt nicht mehr aus einzelnen Feldern zusammenbauen, dieser existiert als einsatzfähiger Basis-Datensatz.

Wird im Zeitalter der Low Code Plattformen der Entwickler überflüssig?

Für die Umsetzung der Anforderungen sind gewöhnlich keine Programmierkenntnisse erforderlich, da kein Code geschrieben werden muss.
Wer jetzt als Entwickler seine Felle davon schwimmen sieht, der sei beruhigt.
Mit einer Low Code Plattform beginnt die Entwicklung nicht mehr in einem leeren Editor, sondern auf einem neuen Level.
Vielmehr haben Entwickler endlich die Möglichkeit, sich auf die Logiken zu konzentrieren, statt Code für jedes noch so kleine Detail schreiben zu müssen.

Sie profitieren durch mehr Agilität und Flexibilität, durch schnelles Delpoyment und schnelle Prototypen. Das bedeutet, die Abstimmung mit dem Auftraggeber, der die Anforderungen stellt, wird so viel einfacher. Änderungen sind jederzeit leicht möglich, es wird kein Code für die Tonne geschrieben. Getestete standardisierte Elemente reduzieren zudem den Aufwand für Test und Fehlersuche. So kann die Anwendung schneller produktiv genutzt werden.

Auswahl einer Low Code Plattform – wie trennt man die Spreu vom Weizen?

Zentrale Fragestellungen bei der Auswahl der richtigen Low Code Plattform für das eigene Unternehmen sind:

    • Kann auch eigener Code für hochspezifische Anforderungen eingefügt werden?
      Ist dies nicht möglich, lassen sich eventuell wichtige Geschäftsfälle nicht abbilden.
    • Wird der Code so abgelegt, dass auch die Upgradefähigkeit erhalten bleibt, oder muss man bei jedem Upgrade nacharbeiten?
    • Wie werden die Anwendungen bereitgestellt: ist es möglich online und offline zu arbeiten?
    • Ist die Architektur offen? Wie leicht lassen sich verschiedener Datenquellen über Schnittstellen anbinden?
    • Wie intuitiv sind die Oberflächen und die bereit gestellten Hilfen (z.B. Videos, Handbücher), damit eine schnelle Einarbeitung möglich ist?
    • Welche Datenbanken werden unterstützt (auch die bereits im eigenen Unternehmen genutzten)?
    • Werden die erzeugten Anwendungen automatisch in einem Responsive Layout umgesetzt, sodass diese auf verschiedenen Endgeräten nutzbar sind?
    • Wie weit deckt die Plattform auch Skalierbarkeit und Mehrsprachigkeit ab, wenn Anwendungen unternehmensweit genutzt werden sollen?
    • Wird Cloud-Deployment unterstützt?

    Mehr Informationen zu den Funktionen von Low Code Plattformen

Mangelware Softwareentwickler

Warum Softwareentwickler so selten sind:

Die gesamte Software Industrie beklagt sich:  „Softwareentwickler und Programmierer mit ausreichendem Know-How sind selten geworden.“ Der Entwickler-Mangel scheint dabei besonders in Europa immer größer zu werden. Mit Anfragen auf Xing oder LinkedIn lässt sich heutzutage allerdings auch kein Senior-Softwareentwickler mehr hinterm Ofen hervorlocken, zumal viele gar nicht in diesen Netzwerken registriert sind.
Mangelware Softwareentwickler - nicht mit Business App
Aus Entwickler-Reihen werden aber auch immer wieder Stimmen laut, dass die angebotenen Gehälter und Perspektiven oftmals unattraktiv sind und somit der Wille sich an ein Unternehmen zu binden, wenig ausgeprägt ist.

„Viele Unternehmen haben große Probleme, IT-Spezialisten zu finden.“

Wie in jedem Jahr ermittelte die Bitkom, im vergangenen Herbst die Zahl der fehlenden IT-Fachkräfte. Das Ergebnis: 38.000 Stellen sind derzeit unbesetzt, das sind 10.000 mehr als noch ein Jahr zuvor.

Viele sind Freelancer aus Überzeugung

Die steigende Nachfrage nach IT-Experten wirkt sich auch auf deren Verdienstmöglichkeiten aus. Einer Untersuchung zufolge stiegen die Gehälter von Fach- und Führungskräften im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent. Mit einem Bruttojahresgehalt von rund 60.000 Euro stehen IT-Beschäftigte im Industrievergleich gut da. Selbst bei Energieversorgern oder im Fahrzeugbau, die gemeinhin als sehr gut bezahlte Branchen gelten, verdiene man weniger.

Doch ein vergleichsweise gutes Gehalt reicht vielen IT-Profis nicht aus. Immer mehr von ihnen tauschen die Sicherheit des Angestelltendaseins gegen die Ungebundenheit eines Freiberuflers ein. In Deutschland gibt es bis zu 80.000 Freelancer. Ihre Zahl steige kontinuierlich, im Vergleich zu angestellten IT-Spezialisten jedoch nicht überproportional. Die meisten Freelancer arbeiten freiberuflich, weil sie die Freiheiten schätzen, die sie als ihr eigener Chef haben – allerdings nicht, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt.

Entwickler im Schnitt 44 Jahre alt

Dennoch arbeiten viele Freelancer zunächst in einer Festanstellung und machen sich erst dann selbstständig, wenn sie genügend Berufserfahrung und Kontakte in der Branche gesammelt haben. Besonders gefragt sind Software-Entwickler. Deren Durchschnittsalter ist erstaunlich hoch: Einer Gulp-Auswertung zufolge sind sie 44 Jahre alt und verfügen über 20 Jahre Berufserfahrung.

Entwicklermangel? Kein Problem mit Business App!

Für die Erstellung einer Geschäftsanwendung mit Business App, benötigen Sie kein großes Team von Softwareentwicklern. Je nachdem wie Ihre Anforderungen an Ihre Geschäftsanwendung sind, reichen schon ein Konfigurator und ein Administrator um eine praktikable Anwendung zu erstellen und zu warten.
Wollen Sie ein eigenes Design, ist es sinnvoll Ihren Webdesigner oder Grafiker zurate zu ziehen, damit dieser z.B. Anpassungen mit CSS und HTML vornehmen kann. Ein Programmierer ist erst notwendig, wenn die Anwendung aufgrund spezieller Bedürfnisse, mit Programmcode erweitert werden soll.

Überzeugen Sie sich selbst >>

Von 0 auf App in 60 Minuten

Geschäftsanwendungen erstellen in Bestzeit:

Das ist nicht nur ein Marketing-Slogan. Wir zeigen Ihnen, wie aus einer leeren Datenbank eine Geschäftsanwendung in nur 60 Minuten entsteht…

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Quasi als Prototyping im Dialog entwickeln wir aus der Idee eine App. Ohne eine Zeile Code zu schreiben. Nur mit dem Business App Designer und den darin enthaltenen Werkzeugen. Und auch wenn wir als Entwickler nicht auf Code verzichten wollen und müssen, so spart ein Application Designer mit fertigen Modulen, Objekten und Funktionen Zeit für das Wesentliche – Ideen und Kreativität. Glauben Sie nicht? Zeigen wir!

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