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Manege frei fürs Marketing

Oder wie jonglieren Sie Ihre Projekte?

BA Hero Marketing ProjektAls Marketingteam jonglieren Sie eigentlich immer mit vielen Projekten gleichzeitig. Aber kreativer Zirkus ist nicht wünschenswert. Für Kreativität benötigt man Zeit und Ruhe. Wer hat welche Aufgaben? Wann sind die Deadlines? Was ist bereits erledigt? Welcher Status kann im Marketing Meeting rapportiert werden? Dieser und dergleichen Fragen stellen Sie und Ihre Kollegen sich täglich. Excel-Listen werden hier dem Anspruch nach Transparenz und Teamarbeit im Unternehmen nicht gerecht. Sonst bestehen Ihre Arbeitstage immer wieder aus Nachfragen, Nachfragen, Nachfragen.

Sie setzen Marketingprojekte um und benötigen eine Lösung, die Sie einfach und unkompliziert dabei unterstützt? Was auch immer Sie brauchen, mit der Lösung Project Reporter können Sie die dafür passende Anwendung ganz einfach und unkompliziert nutzen und erweitern.

Neben der üblichen Adress- und Kommunikationsverwaltung zu Lieferanten, können Sie hier im Projekt zusätzlich Dateien hochladen (Fotos, PDFs, Worddokumente, etc.) und weitere Informationen wie Aufgaben, Entscheidungen, Kommunikation etc. aufnehmen. Mit Hilfe des Ampelstatus behalten Sie den Überblick.

Marketing leicht gemacht

Print: Angebote einholen, Aufgaben verteilen, Druckdaten pünktlich liefern, Ansichtsdokument hinterlegen, intern das neue Material kommunizieren.

Events: Standfläche buchen, Standbauer beauftragen, Aufgaben delegieren/überwachen, Material liefern, Informationen intern verschicken, Messe-Fotos hinterlegen und Kollegen teilhaben lassen.

Social Media: Posts terminieren, Bildmaterial finden/erstellen, Bild und Text einstellen, Kollegen zum Teilen aufrufen.

Kampagnen: Konzept/Ablauf festhalten, Absprachen und Aufträge mit Zulieferern dokumentieren, Arbeitspaket überwachen, intern Start und Ablauf bekanntgeben, Kampagnenverlauf und Ergebnis stehen allen zur Verfügung.

Presse: Themen sammeln, Text erarbeiten, Artikel pitchen, Veröffentlichung dokumentieren und „freudestrahlend“ den Kollegen schicken.

Das lässt sich jetzt für fast alle Marketingprojekte weiterführen.

Um im Team Meeting oder im Gespräch mit den Vorgesetzten einen übersichtlichen Status zu den Projekten zu haben, kann direkt aus der Anwendung ein Projektbericht generiert werden und schon gehen keine Informationen, Absprachen und Deadlines verloren. Das geht nicht nur schnell, sondern sorgt auch für ein professionelles Auftreten.

Zu guter Letzt kommunizieren Sie das Projektergebnis intern im Unternehmen. Die neuen Prospekte sind da. So sieht unser Messestand aus. Diesen Fachartikel haben wir veröffentlicht. … Die Kollegen werden es Ihnen danken.

So bringt Project Reporter Ihre Marketingprojekte zum Erfolg:

  • Einfacher, standardisierter Projektbericht
  • Projektinfos, Preise, Absprachen und Entscheidungen
  • Ampelstatus für schnellen Überblick
  • Optimale Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzen
  • Integration der Kommunikation zum Projektbericht (Gespräche, Notizen, interne Kommentare)
  • Überblick über alle Aufgaben
  • Transparenz zu allen Projekten

Welche Anwendung benötigen Sie? Finden Sie heraus, welche Business App Solution zu Ihnen passt oder erschaffen Sie eine komplett individuelle Lösung für Ihr Business.

 

Die Software ist für den Anwender da

Warum User Interface Design so wichtig ist

Seit der ersten Generation an Computern, die noch über die Eingabe reinen Textes bedient wurden, hat sich einiges verändert. Seit der Einführung des Graphical User Interfaces (grafische Benutzeroberfläche), das auch Laien den Gebrauch von Computern ermöglicht, steht nun die Usability (Benutzerfreundlichkeit) im Mittelpunkt. Die Konzeption des Interfaces erweist sich heute als komplexe Verzahnung verschiedener Entwicklungs- und Designtätigkeiten.

Gruppe arbeitet an User Interface

Software ist nicht gleich Software

Mit immer komplexeren Technologien wird auch deren Bedienung immer anspruchsvoller. Unterschiedlich geschulte Nutzer müssen berücksichtigt werden. Softwares sollen häufig nicht nur für die Desktopanwendung ausgelegt, sondern auch auf mobilen Endgeräten funktionsfähig und intuitiv bedienbar sein. Hier zählt dann innere Logik und die Balance zwischen Konsistenz und Konvention. Der Nutzer soll Bedienfunktionen und -elemente leicht wiederfinden können. Unterschiedliche Standards und Trendentwicklungen müssen aber auch bedacht werden, damit die intuitive Bedienung auf allen Geräten erhalten bleibt.

Einige Teildisziplinen des User Interface Designs

Schaubild User Interface-Design

Teildisziplinen des User Interface Design 

User Interface Design umfasst zunächst einmal die konzeptionelle, visuelle und technische Gestaltung digitaler Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine. Die Benutzeroberfläche und die damit verbundenen Interaktionen werden nach Aspekten der Nutzungsqualität und Designattraktivität gestaltet.

Der Informationsarchitekt legt zunächst den Grundstein für das weitere Design. Vor allem kategorisiert und strukturiert er die Inhalte bzw. Funktionen, so dass der Nutzer sie leicht finden kann. Für ein qualitativ wertvolles User Interface Design ist diese Aufgabe nicht zu unterschätzen.

Der Interaction Designer plant die bereit gestellten Interaktionsmöglichkeiten und die notwendige Nutzerführung. Dazu zählen auch Aspekte wie Text, Bildzeichen und die Art der Interaktion – bedient der User mit Maus, Touch, Swipe?

Der User Experience Designer vereint im Grunde alle genannten Disziplinen und geht noch einen Schritt weiter. Für ihn steht das Nutzererlebnis im Mittelpunkt. Dieses soll so positiv wie möglich sein, damit der User begeistert ist und das Produkt weiterempfiehlt. Zu diesem Zweck werden meist sogenannte „Personas“ differenziert, die prototypisch für die einzelnen Nutzergruppen einer Software stehen. Anhand dieser werden dann wiederum Handlungsszenarien konzipiert und so mögliche Negativerlebnisse ausgeschlossen.

Eigentlich … ist das User Interface das Produkt

As far as the customer is concerned, the interface is the product.“ | Jef Raskin*

Bereits vor fast 20 Jahren stellte Jef Raskin, einer der ersten Interface Designer bei Apple, dies fest. Und vielen wurde schnell klar, dass er damit recht hatte. Am Beispiel von Cloud-Computing-Softwares (SaaS) kann man das recht einfach erklären.

Entwicklersicht: Ein Entwickler hat in der Regel das große Ganze im Blick. Es zählt Einheitlichkeit. Er nutzt am liebsten die neuste Technologie, eine einzige integrierte Datenbank und arbeitet über die Cloud, wo er alles im Griff hat. Speziallösungen, Offlinefähigkeit etc. – das alles bedeutet für ihn mehr Arbeit und ein höheres Problemrisiko.

Anwendersicht: Ein Nutzer betrachtet ein Software-Produkt aus der Perspektive seiner individuellen Bedürfnisse. Er sieht eher selten in die volle Tiefe der Software, sondern schlicht auf das User Interface (UI). Der eine möchte gerne ein leicht zu handelndes UI für sein Smartphone. Ein anderer wünscht sich ein UI, das die Leistungsfähigkeit seines Desktop-PCs voll ausschöpft.

Unterteilt man so unterschiedliche Ansprüche an das Produkt in oben genannte „Personas“, fällt ihre Berücksichtigung viel leichter. Dabei entspricht das Endprodukt möglicherweise nicht mehr dem, was ein Entwickler von vornherein gestaltet hätte. Stattdessen werden aber mehr Kundenwünsche erfüllt, was das Produkt erfolgreicher macht.

Das so eine Umsetzung mit mehr Kosten für den Kunden verbunden und dabei eventuell weniger leicht auf große Nutzergruppen skalierbar sein kann, ist für viele ein kritischer Faktor. Letztendlich weiß ein Konsument aber auch, dass sich für Qualität gegebenenfalls auch eine höhere Investition lohnt.

Besonders für mittelständische Unternehmen, die in ihren Ansprüchen teils große Unterschiede aufweisen, ist es sinnvoll in eine anpassungsfähige Software zu investieren, die all ihren Nutzeranforderungen gewachsen ist.

 

* Raskin, Jef (2000): The Humane Interface: New Directions for Designing Interactive Systems. Boston: Addison Wesley.